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Für Zürcherinnen
Samstag, 16. September 2017
Sublake – Season End Party (Seebad Enge, Mythenquai 9, beim Hafen Enge, 8002 Zürich)
Die Gäste sind cool und kultiviert, (ihr müsst gewiss keine Angst vor Pfeffersprayattacken haben), ein paar Exen laufen dir womöglich über den Weg (da auch du cool und kultiviert), schöne Location, wie gewohnt gute Musik. Etwas szenig, aber im guten Sinne. Eintritt 15. Damen bevorzugt, (da Frauenbade Enge, aber nicht so strikt wie reine Lesbenparties, da wie erwähnt cooler). Eintritt: 10-15 CHF. Ab 19.00 Uhr
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Donnerstag, 21. September 2017
Daisy lebt (Schickeria, Neufrankengasse 4, 8004 Zürich)
Geeignete Location mit Outdoor-Sitzplätzen. „Daisy lebt“ ist eine kleine, aber feine Partyreihe für alle Zürcherinnen und Zürcher. Ich fühlte mich wohl, die Mucke war gut (so Elektrobums dumm und tanzbar), die Partygäste hübsch und der Flirtfaktor hoch. LGBTIQ, Ohne Eintritt.
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Freitag, 22. September 2017
Tanzleila (Exil, Hardstrasse 245, 8005 Zürich)
Text der Organisatorinnen
„Tanzleila: Die 80er Sause – Endlich – die Tanzleila ist zurück! Zurück mit einer heiteren 80er Motto-Party aus Gold und Neon. Packt das Haarspray aus der Tonne, schnappt euch die Rüeblihosen, sowie das Frottee-Stirnband und fühlt euch wieder wie 1987. Am Freitag, 22.09.17 ab 22 Uhr heisst es: Let’s dance bis der Kommissar kommt und euch 99 Luftballons schenkt. Diese Disco passiert im Club Exil und die feinsten 80er Hits legen DJ Madame Léa und DJ N. Cole in den Kassetten-Recorder. Kommt vorbei und lasst’s euch gut gehen! Tanzleila – DIE Frauenparty – 80s Disco Vol. II – Doors: 22h – 04h – Entry: 15.-„
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Jeden Mittwoch
Heldenbar – for gays & lesbians at Provitreff (Sihlquai 240, Zürich)
Hoher Schwulenanteil. Gute Drings für wenig Geld und super Stimmung. LBTIQ, ohne Eintritt (ausser bei Speicial’s)
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Luzern
Freitag, 15. September 2017
Frigay (EL CARTEL, Haldenstrasse 21, 6006 Luzern)
As usual: The Loft, gemixt, mainstream und cool. Ab 21 Jahren. Eintritt 15 Franken.
Bern
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22.-24. September 2017
Queer Fear – Queer_Feministisches Politfestival im Frauenraum Bern
Auszug aus ihrer Page „Angst erforschen, reflektieren, politisieren, transformieren.“
]]>Im April gibts die zweite Hälfte von Zürichs schwullesbischem Filmfestival, Luzern ist mit Kopfkino und Frigay am Start und in Zürich dürfen wir uns auf eine exklusive Party im Kaufleuten freuen: Gossip. Bern scheint partymässig ziemlich tot zu sein. Aber dank dem queeren Kulturmonat „warmer mai“ gibt es täglich in wechselnden Deutschschweizer Städten kulturelle Angebote. Von Besichtigungen und Führungen über Lesungen, Konzerte bis Filme ist alles dabei. Ein Blick ins Programm lohnt sich für alle vielseitig interessierten Frauen*.
Mittwoch, 26. April – Donnerstag, 4. Mai 2017
Pink Apple Filmfestival @ Zürich
Das erste und grösste schwullesbische Filmfestival der Schweiz geht in diesen Tagen wieder vonstatten. Und dies zum 20. Male. Zu sehen gibt’s rund 120 Vorstellungen von Spielfilmen, Dokumentarfilmen, Experimentalfilmen und Kurzfilmen. Daneben Podiumsdiskussionen, Ausstellungen, Kindervorstellungen und die Pink Apple Party.
Willst du wissen, wie der 18. Geburtstag des Festivals war? Wir waren vor Ort und haben berichtet.
Freitag, 5. Mai 2017
Die Kopfkinoparty findet zum Frühlingserwachen statt. Getanzt wird zu den Klängen des Luzerners Harald Seemanns und zu der Berlinerin Sarah Adorable.
Türöffnung: 22.00 Uhr, Eintritt CHF 10, ab 18 Jahren, schwullesbisch
Samstag, 6. Mai 2017
Gossip. Der Name ist Programm. Denn scheinbar stehen hinter dem Partylabel nicht nur Sarah Atrak, sondern auch Tamy Glauser und Dominique Rinderknecht. Ihr wisst schon; die beiden Models – das wohl bekannteste Frauenpärchen der Schweiz. Wie dem auch sei. Uns darf es freuen, dass wir eine Party im Kaufleuten kriegen. In einer so stilvolle Location feiern wir sonst nur in Basel, wenn Rainbow in die Bar Rouge einlädt. Sarah verriet uns auch schon den Musikstil von Gossip: Hiphop und Elektro. Strictly tanzbar.
Ab 23.00 Uhr und 18 Jahren, für queere Frauen und ihre FreundInnen*, Eintritt 25.- (VV)
Freitag, 19. Mai 2017
Frigay @ El Castel Luzern (früher The Loft)
Jeden dritten Freitag im Monat findet in Luzern DIE Gayparty statt. Wie oft, sind wir mit unserem Eventguide vor der Veröffentlichung des Clubs. Somit wissen wir noch nicht, unter welchem Motto die Party steigt.
Ab 23.00 Uhr und 18 Jahren, für alle queers, Eintritt 15.-
Die Sublake-Saison im Seeband Enge wird am 19. Mai offiziell eröffnet. Chillige Musik von DJane Sabaka, Grill und leckere Cocktails. Fast so schön wie in Urlaub fahren. Das gibt’s von nun an wieder einmal im Monat am Sublake.
Ab 20.00 – 23.00 Uhr, offen für alle Frauen
Samstag, 20. Mai 2017
Offstream @ alte Kaserne Zürich
My Heart Is Beating Like A Jungle Drum! Alors on danse, das Offstream-DJ- Kollektiv sorgt für einen Dschungel voller Beats gefüllt mit elektronischen, rockigen und poppigen Blüten. Zündet mit euren dance moves Fireworks und heizt die Tanzfläche auf 36 Grad! 1’000 Horses can’t be wrong – also sei auch du dabei.
Ab 23.00 Uhr und 18 Jahren, für Schwule, Lesben und alle toleranten Menschen dazwischen
Samstag, 27. Mai 2017
Golden Tolerdance – Tolerdance Bern
Seit Berns einziger queere Club, das H24 nach kurzer Zeit schon wieder dicht machen musste, ist das Angebot in der Bundeshauptstadt wieder mehr als Bescheiden. Die Tolerdance sind seit Jahren fester Bestandteil des queeren Ausgeh-Programms in Bern. Lockere Atmosphäre, durchmischtes Publikum (alle Geschlechter und Altersgruppen) und tanzbare Musik – in der Regel von früheren Dekaden. Golden Tolerdance vom Mai verspricht Eurodisco-Musik (ESC ahoi?)
Ab 22.00 Uhr und 18 Jahren, schwullesbisch, Eintritt 15.-
Regelmässige Veranstaltungen
Ladies Temptation @ Platzhirsch Zürich
Jeden Mittwoch ab 18.00 Uhr an der Bar/Lounge im Platzhirsch: Gechillter Cocktailabend unter Frauen.
Lesbengeschichte in der Schweiz
Seit 2015 gibt es in Zürich regelmässige „Lesbenspaziergänge“, auf denen die Teilnehmenden lesbische Zeitgeschichte erfahren. Der Spaziergang endet mit einem gemeinsamen Umtrunk. Frühzeitige Anmeldung via Website lohnt sich.
Die Frauenbeit gibt es in Bern schon seit 1986. Seit 2008 kochen Frauen einmal im Monat für Frauen in der wunderschönen Villa Stucki. Die Frauenbeiz ist ein Treffpunkt für Frauen, an dem nicht nur zusammen gegessen und getrunken wird, sondern auch gequatscht, ausgetauscht und kulturelle Veranstaltungen stattfinden. Besonders in den Sommermonaten ist ein Abend in der Frauenbeiz – im Garten der Villa – ein Erlebnis.
Heldenbar –@ Provitreff Zürich
Wie wärs mit einem Drink nach dem Feierabend, gemütlich dem Weekend entgegenzublicken? Das gibt’s bei den Helden! Jeden Mittwoch, freier Eintritt for gays & lesbians
Lesbentreffpunkt @ Café Bubbels Zürich
Jeden 2. Mittwoch im Monat treffen sich Zürichs Lesben zum geselligen und fröhlichen Abend. Was, wenn ihr euch mal ohne BumBum der Clubs unterhalten wollt. Ab 19:00 Uhr. Anmeldung erwünscht. Women only.
La zoRRR_a – frauen*bar @ frau*m Zürich
Barnacht für Ladies, jeden 3. Mittwoch im Monat von 18.00 – 22.00 Uhr.
Jeden Dienstag bei der Kaserne Basel. Gemütlicher Treffpunkt der Szenelesben wie auch weniger involvierten Frauen. Meist wenig Drama, aber nie langweilig. Leckere Drinks, angenehmes Ambiente, im Sommer auf der Terrasse. Lohnt einen Besuch. Heterofriendly.
]]>Zürich, Freitag bis Sonntag, 1.-3. Juli 2016
Pink Nights @ Züri Fäscht – NachtCafé by Felix Zürich
Die Pink Nights finden zum ersten Mal im Nacht Café statt, direkt am diesjährigen Züri Fäscht. Das Motto „Bringing the LGBT+ community together“ passt gut als Anknüpfung an die Pride. Mit einer grossen Auswahl Djs wird die Partystimmung angeheizt. So ganz nebenbei ist es ein Charity-Event für PinkCross. Ein Grund mehr, so richtig abzufeiern plus Punkte für dein Karma zu sammeln. We are strong together.
Türöffnung ab 23:00, Eintritt für 3 Tage 15.-, lgbtq+ und friends
Heaven @ Züri Fäscht Landiwiese Zürich
Der Club Heaven lässt von Freitag bis Sonntag eine fette Openair Party steigen mit Star Acts wie Alan Walker, Remady & Manu L, Vicky Golfinger, Samy Deluxe, Bligg, Glasperlenspiel und vielen mehr. Es wird ein riesen Fest, ohne Limit bis in den Morgen hinein, Absturzweekend ahoi. Kommerziell in gutem Sinne, wieder mal. Der Sommer kann kommen!
Eintritt ab 17:00, gratis, gay, lesbian and friends
Seebadfäscht @ Seebadi Enge am Züri Fäscht Zürich
Und die Dritten im Bunde: In der Seebadi Enge steigt Freitag bis Sonntag die Sublake Version Züri Fäscht. Auf zwei Floors werden DJane Sabaka und weitere mit ihrem hammer Sound einheizen und es wird gefeiert bis zum Morgengrauen. Absolut empfehlenswert, gute DJs, tanzbare Musik und direkt am See. Nur alle drei Jahre wieder, also nicht verpassen!
Türöffnung ab 23:30, Ticket für 3 Tage 35.- Fr., gay, lesbian and friends
Laufen, Freitag, 1. Juli 2016
SommerLiederAbende @ Wandelbar Laufen
Liviana Sommavilla bringt mit ihrer kraftvollen und melancholischen Songs eine einmalige Stimmung in die Wandelbar. Wer Italienisch versteht hat einen Vorteil, das Gefühl dahinter versteht man jedoch auch ohne Fremdsprachenkenntnisse. Wer Lust auf einen gemütlichen Sommerabend hat, ist hier richtig.
Live ab 20:00 Uhr, free entry, gemischtes Publikum
Basel, Dienstag, 5. Juli 2016
In der Zischbar treffen sich jeden Dienstag viele der Basler Lesbenszene, einige Newbies und auch Alteingesessene. Das Publikum ist gemischt, schul-lesbisch-trans-friends, alle willkommen und chillig drauf (erfahrungsgemäss). Die Cocktails sind lecker, Stimmung angenehm, insgesamt perfekt für einen Abend unter Freunden.
Ab 18:00 Uhr, free entry, alle willkommen
Luzern, Freitag, 15. Juli 2016
Frigay Night @ El Cartel (vorher Loft) Luzern
Wer im Juni an der letzten Frigay Night war, hat den neuen Latino-Touch schon erlebt. Dieses Mal wird der Resident-DJ des Hard Rock Hotel Ibiza, Xicu Portas persönlich für eine heisse Partynacht sorgen. Mit Deep House in die Nacht tanzen, Ibizafeeling inklusive.
Türöffnung 23:00, Eintritt 15.- Fr., ab 18 Jahren, schwul-lesbisch
Regelmässige Veranstaltungen
Gay & Lesbian Clubbing @ H24 Bern
Jeden Donnerstag ab 20.00 Uhr „Remember the Time“-Party mit 70er – 90er Sound inkl. Schlager. Jeden Freitag und Samstag ab 22.00 Uhr Partytunes & mixed Sound. For Lesbians, Gays and their dear Friends. Eintritt kostenlos.
Lesbengeschichte in der Schweiz
Seit 2015 gibt es in Zürich regelmässige „Lesbenspaziergänge“, auf denen die Teilnehmenden lesbische Zeitgeschichte erfahren. Der Spaziergang endet mit einem gemeinsamen Umtrunk. Frühzeitige Anmeldung via Website lohnt sich.
GirLs Treff @ Villa Stucki Bern
Seit kurzen organisiert die hab einen Jugendtreff für lesbische und bisexuelle Mädchen/Frauen zwischen 13 und 27 Jahren in der Villa Stucki. Auf der Suche nach Gleichgesinnten oder um einfach mal reden oder fragen zu können, ist der GirLs Treff die richtige Veranstaltung für dich.
Heldenbar –@ Provitreff Zürich
Wie wärs mit einem Drink nach dem Feierabend, gemütlich dem Weekend entgegenzublicken? Das gibt’s bei den Helden! Jeden Mittwoch, freier Eintritt for gays & lesbians
Lesbentreffpunkt @ Café Bubbels Zürich
Jeden 2. Mittwoch im Monat treffen sich Zürichs Lesben zum geselligen und fröhlichen Abend. Was, wenn ihr euch mal ohne BumBum der Clubs unterhalten wollt. Ab 19:00 Uhr. Anmeldung erwünscht. Women only.
La zoRRR_a – frauen*bar @ frau*m Zürich
Barnacht für Ladies, jeden 3. Mittwoch im Monat von 18.00 – 22.00 Uhr.
Ladies Temptation @ Platzhirsch Boutique Hotel & Bar Zürich
ab 18:00h – Vocal, Chill, Deep House. Gemütlich, gute Musik, eher weniger tanzen, mehr chillen in edlem Ambiente. Free entry, nur für Frauen
]]>Bloc Party Bern (UPDATE 2022, machen keine Parties mehr)
Die Berner Bloc Parties haben weder musikalisch noch organisatorisch etwas mit der gleichnamigen englischen Indie-Band zu tun. Die Bloc Party findet 3 – 4x jährlich im Gaskessel Bern statt und richtet sich an alle Queers. Bei den frauenliebenden Frauen ist der Gaskessel kein Unbekannter. Jahrelang fanden sich dort alle partylustigen Frauen aus der Region Bern zur „Welle“ ein. DIE Frauenfete von Frauen für Frauen. Die Welle gibts schon länger nicht mehr aber seit Anfang 2014 hat der Gaskessel wieder schwullesbisches Publikum an den Bloc. Der Gaskessel bietet zwei Dancefloors, zwei Bars und eine Lounge. An der Bloc wird auf beiden Floors unterschiedliche Musik aufgelegt. Die DJ’s und DJanes sind immer bekannte Köpfe der Szene.
Publikum: Jungs & Mädels, Damen & Herren zwischen 18 und 40 Jahren
Stimmung: Auf dem Dancefloor 1 dröhnt die Musik und die Leiber zucken. Auf dem Dancefloor 2 ist die Musik eher ruhiger, es wird getanzt aber auch viel gequatscht (dort sind meist die Damen zu finden) und in der Lounge werden Bierchen gekippt.
Flirtfaktor: Schwierig zu beurteilen. Also die Herren sind immer äussert flirtlaunig – untereinander. Die Frauen sind, wie üblich, in Grüppchen unterwegs und checken ausgiebig die Lage. Auf dem Dancefloor ist der Flirtfaktor wohl eher gering, aber an der Bar lässt sich gut anbändeln ;-) .
Free to Love ist eine der Gay-Partys von Palace Mixed, die in der alten Kaserne in Zürich stattfinden. Offen für alle Schwule und Lesben locken die Partys regelmässig die junge Szene in die Kaserne. Gespielt werden die aktuellen Charts, schön discomässig gemixt. Geht man regelmässig hin, kennt man das Lineup rasch. Eintritt ist teuer, darum gibt’s einen Vorverkauf mit Vergünstigungen und regelmässig Gratis-Getränke für die ersten 100 Ankommenden.
Publikum: Jungs und Mädels zwischen 18 und 30 Jahren
Stimmung: Szenig. Es wird getanzt und geflirtet, sich betrunken, gestritten und abgerauscht.
Flirtfaktor: wenn man eher auf junge, hyperaktiv kicherne Chics oder megalässige Baggypants-Lesben steht, dann ist der Flirtfaktor mittel. Da die Damen auch immer im Rudel auftreten, ist ein Gespräch zu zweit eher schwieriger. Alternative? Auf dem Dancefloor antanzen. Aber Achtung, dass nicht plötzlich eine aus dem Rudel die (Möchtegern)Freundin ist…dann gibt’s gleich ein Gezeter.
Frieda’s Büxe beschert uns in unregelmässigen Abständen elektronische Partys nur für uns Frauen oder allgemein für Queers. Frieda’s Büxe ist cool, stylisch, anders aber trotzdem so ganz Zürich. In die Büxe kommen sowohl die Szeneparty-Frauen als auch Neulinge oder solche, die einfach mal wieder nach Zürich an eine coole Party wollen.
It’s Friday Night and the Feeling’s right – mit dem Slogan werden die Frigay-Partys im Eventguide jeweils angekündigt. Frigay findet immer am 3. Freitag im Monat im Club El Cartel in Luzern statt. Von 23.00 bis 05.00 Uhr tanzen Lesben und Schwule zu dancigen Mixes der DJ’s auf dem Mainfloor. Gespielt werden die aktuellen House-Charts und Partyhits (kein Ballermann!). Auf der Galerie gibt es eine chillige Lounge (kann gemietet werden) und die Drinks sind hervorragend.
Publikum: Mehr Jungs als Mädels. Es sind aber nette und nett anzusehende Jungs und die Frauen, die am Frigay sind, die sind chic. Es sind Frauen in Kleidchen oder sportlichen Jeans und Nike-Shirt, zwischen 20 und 30 Jahren.
Flirtfaktor: Frauen sind meist in kleinen Grüppchen da, was die Flirtattacke zu einer kleinen Mutprobe verkommen lässt. Wer Mut hat, hat aber auch einen Flirt.
Spassfaktor: Frigay mit Freunden ist Spass garantiert. Die tanz- und feierfreudigen Partypeople sorgen für ausgelassene Stimmung und gute Vibes.
Die Kopfkino-Party’s in Luzern fanden mal einmal pro Monat statt. Dann wurden die Partys nicht mehr durchgeführt. Seit Dezember 2015 finden sporadisch wieder Partys statt. Wenn es eine gibt, findet ihr die auf Facebook oder in unserem Eventguide.
Die Macher von Kopfkino wollen „schwule Mädchen, lesbische Jungs übers ganze Queerbeet miteinander VERBINDEN; einen Ort bieten, wo Mann/Frau sich zu guter, frischer Musik trifft und zwar FRIEDLICH; die Stadt Luzern homosexuell PIMPEN.“
Publikum: „Frische Musik“ und „Friedliches Miteinander“ macht deutlich: Hier ist keine Party à la Oberzicken-Szene-Lesbe gefragt. Kopfkino ist entspannt und so sind es auch seine Besucher_innen. Kopfkino spricht Frauen (und Männer) an, die mit beiden Beinen im Leben stehen, wissen was sie suchen oder bereits gefunden haben und mal wieder mit ihresgleichen an Drinks nippen oder tanzen wollen.
Flirtfaktor: eher gering.
„Offstream – the alternative Gay Party“ ist der Slogan. Was ist daran alternativ? Der Musikstil. Offstream wurde von frustrierten Partygängern gegründet, die sich über die ewig-elektronischen schwullesbischen Partys nervten. Sie wollten rocken und das bitte zu erschwinglichen Preisen. Heute lässt sich der Musikstil von Offstream nicht mehr so kategorisieren. Die DJs spielen, worauf sie Bock haben – einfach keinen Elektro. Preise sind immer noch deutlich unter dem, was sonst so an Szenepartys bezahlt werden muss. Offstream ist meist in Zürich zu Gast, es gibt aber auch vereinzelt Partys in Bern und Luzern.
Publikum: Besucher von Offstream sind Männlein wie Weiblein, die auf die „normale“ Szene keinen Bock haben. Kein Drama, keine Schlägereien. Einfach zu guter Musik abtanzen, lachen und flirten. Wie es so ist, bei gemischten Partys, beträgt der Frauenanteil sicher keine 50%. Anzutreffen sind Frauen zwischen 18 und 35 Jahren, vom chicen Chick zur coolen Hemd-Trägerin hat es alles dabei.
Flirtfaktor: An der Bar oder auf der Tanzfläche lässt sich problemlos flirten.
Spassfaktor: Magst du die Musik, dann hast du auch Spass ;-).
Wichtig: Offstream wirbt nicht offensiv für seine Partys. Wer hin will, weiss wann und wo die nächste Offstream steigt. Am besten auf der Page den Newsletter abonnieren oder unseren Eventguide lesen.
Am ersten Freitag im Monat lädt das Frauenraum-Kollektiv zur Frauenparty Popshop ein. Lokale DJanes legen ausschliesslich Pop und Elektro auf. Ab 22.00 Uhr treffen sich die Frauen zum Tanz und Drink,
Publikum: Frauen zwischen 28 und 48 Jahren. Besucherzahl ist überschaubar.
Stimmung: Locker, man trifft sich mehr zum Drink mit Freundinnen als zum tanzen. Drinks sind günstig und gut.
Flirtfaktor: gering. Als „Neuling“ ohne bereits bekannt Begleitung wird man eher kritisch beäugt. Bernerinnen sind nicht so offen wir Züricherinnen. Leider.
Queerplanet Basel (UPDATE 2022, Webseite fehlt das SSL Zertifikat)
Queerplanet ist die House und Elektro Party der lesbischen und schwulen Basler_innen. Aufgelegt werden die aktuellen Club-Charts, die die feierwütige Gemeinde auf die Tanzfläche locken. Resident DJane ist Taylor Cruz. Mit ihr auf der Bühne sind wechselnde Gäste aus ganz Europa.
Publikum: Frauen und Männer zwischen 20 und 38 Jahren.
Stimmung: locker, feierlaunig,
Flirtfaktor: mittel bis hoch
Rainbow – Feel the Heaven Basel
Die Rainbow – Feel the Heaven Partys finden in der Bar Rouge in Basel statt. Und schon nur diese Location ist es wert, an die Party zu gehen! Die Bar Rouge befindet sich zu oberst im Messeturm Basel. Die Aussicht ist atemberaubend, die Cocktails delicious (haben aber ihren Preis). Die Party bietet zwei Floors. Auf dem oberen Floor gibt es House und unten Elektro.
Publikum: Jungs und Mädels zwischen 20 und 40 Jahren. Sie kommen von überall her, auch aus Deutschland und Frankreich… Dreiländereck sei Dank!
Stimmung: locker, feierlaunig, flirtwillig.
Flirtfaktor: mittel bis hoch. Man kommt an der Bar schnell ins Gespräch oder darf es auch wagen, einfach mal eine anzutanzen.
Santa V Zürich
Die Santa V hat keine Website, aber dafür sonst alles, was es für einen gelungenen Event braucht. Die Organisatorinnen buchen jeweils hervorragende DJanes aus dem In- und Ausland sowie einen Special Act. Santa V steht für „heilige Weiblichkeit“. Die Party ist zwar offen für alle, aber das göttlich weibliche wird definitiv hoch gefeiert. Daher ist die Santa V mit einer womenonly Party gleichzusetzen. Wann eine Santa V stattfindet, erfahren auch wir meistens über Facebook und teilen die Daten in unserem Eventguide Schweiz mit euch.
Publikum: Frauen zwischen 20 und 40 Jahren
Stimmung: heiss und knisternd. Gute Musik, starke Drinks und attraktive Besucherinnen sind die Zutaten der Santa V
Flirtfaktor: mittel bis hoch, je nach dem, was du suchst. Es gibt auch immer wieder Neugierige Frauen an den Santa V…
Szenekenner kennen sie garantiert: DJ Sabaka. Wo elektronische tanzbare Musik gespielt wird, ist Sabaka oft nicht weit. Wisst ihr auch, das Sabaka den Kiosk/das kleine Restaurant im Seebad Enge führt und dort, im Frauenteil, regelmässige Sommerfrauenpartys organisiert? Genau, das sind die Sublake Partys. Open air, am Wasser, mit Sabaka an den Plattentellern. An den Partys herrscht Urlaubstimmung. Es gibt gute Drinks, tanzbare Musik, Lounges zum Quatschen, Fläche zum Shaken. Sublake ist ein nicht mehr geheimer Geheimtipp unter den Frauenpartys.
Publikum: Frauen zwischen 30 und 40 Jahren
Stimmung: gechilled
Flirtfaktor: die Frauen am Sublake sind Gesprächig und offen – Urlaubsstimmung eben. Ob es daraus einen Flirt gibt, liegt auch bei dir ;-) .
Im ersten Teil der Tanzbar sind Männlein und Weiblein gleichermassen willkommen. Ein Musikstil ist Thema, dazu wird paargetanzt. Später des Nachts werden die Herren freundlich hinausgebeten und die Tanzfläche gehört ganz den Frauen.
Seit 1987 lädt Leila die Frauen zum Tanz und ist aus der Szene nicht mehr wegzudenken. Hier treffen altbekannte Szenegängerinnen auf Szene-Newbies, hier trifft jung auf alt. Der Abend beginnt jeweils mit Paartanz um 19:00 Uhr, wird dann ab 21:00 Uhr etwas mainstreamiger (Partytunes und ähnliches), bevor es jeweils ab 23:00 Uhr elektronisch zur Sache geht. An den Plattentellern häufig anzutreffen sind die zuckersüsse Madame Léa sowie Sabaka.
Publikum: Frauen zwischen 20 und 60 Jahren. Eben, die älteste Frauenparty der Schweiz – entsprechend bekannt ist sie bei frauenliebenden Frauen jeden Alters.
Stimmung: es wird getanzt, an Drinks und Bier genippt, gequatscht und geflirtet. Die Stimmung ist entspannt – eine Party unter Freunden, quasi.
Flirtfaktor: mittel bis gering. Der Grossteil an Tanzleila-Besucherinnen ist wahrscheinlich in festen Händen…aber man kann den Flirt ja trotzdem mal wagen, nicht?
Die Tanzleila hat seit der Lancierung schon einige Neuerungen erlebt. An einer der „Neuerungspartys“ war auch Lesbian Chic dabei. Wie’s war, liest du hier: Review Februar 2012
Vibra macht seit dem Jahr 2013 Party für Lesben, Schwule und alles tolerante dazwischen. Musikmässig ist Vibra eine typische Szeneparty. House, Elektro, Dance… Hauptsache alle stürmen auf die Tanzfläche und shaken ihre schönsten Körperteile.
Publikum: Frauen, Männer, Homo und Hetero zwischen 18 und 35 Jahren
Stimmung: Locker, offen
Flirtfaktor: mittel
Unsere Redaktion hat auch schon über die Vibra berichtet. Wie’s war liest du hier: Review Februar 2015 und Review Dezember 2015
Women only Ladies Nights Zürich
Die Women only Ladies Nights ist die zweite Partyreihe von Palace Mixed. Anders als Free to Love ist die, wie der Name schon sagt, nur für Frauen. Und die Frauen sind da. In Scharen. Die ganze Szene versammelt sich jeweils zu Neujahr, Ostern, Pringsten und anlässlich der Zürich Pride. Die Musik ist schön Mainstreamig. Auch wenn vier DJanes auflegen, jede hat so ziemlich den selben Sound oder die selben Songs gemixt. Wegen der Musik geht Frau wohl kaum an die Ladies Night. Aber warum dann?
Eintritt: Teuer. Aber es gibt einen Vorverkauf. Unbedingt nutzen, denn sonst steht man schon bei Türöffnung eine Stunde in der Schlange, bis man ein Ticket hat.
Drinks: Teilweise echt übel. Sorry, ihr heissen Bar-Hasen von der Kaserne, aber auch eure luftigen Kleidchen täuschen nicht über halbvolle Becher und saftige Preise hinweg.
Publikum: Szene, Szene, Szene. Da sehr ihr sie, die Männerkleider-tragenden Lesben mit den rasierten Köpfen und die obercoolen Szenelesben im Blazer und die Rudel an kichernden oder möchtegern-bösguckender Jung-Lesben. Manchmal echt ein Gruselkabinett. Aber man geht trotzdem hin, denn man trifft einfach alle aus der Szene. Wenn man die Augen offen hält, findet man auch die süssen, hübschen, interessanten, sexy, freundlichen Frauen, die, von denen wir immer geträumt haben und die wir hier vielleicht endlich mal ansprechen können.
Flirtfaktor: mittel bis hoch. Musst dir einfach die Rosinen rauspicken :-)
Von der Ladiesnight an Neujahr wurde auch schon berichtet: Review Januar 2013 und Review Januar 2011
Ich bin von Schmerzen einer Trennung gezeichnet und versuche, die kommende Wiedervereinigung zum Zurich Pride aus meiner subjektiven Sichtweise kundzugeben.
Teilnehmende
Gian – Transboy
Sandy – Superwoman
Lena – In Trennung
Protagonistin – [cg]
Mittwoch, 11. Juni 2014 Helden WM Masch Up Party
Keinen Plan was tun, die Verzweiflung naht. So treffe ich Gian in der Badi Enge, Sandy kommt hinzu. Wir geniessen es, baden und plantschen. Gian ist ein Transgender und war biologisch mal eine Frau. Bis er Hormone nahm. Er verabschiedet sich und Sandy und ich gehen in die Heldenbar.
Sandy und ich, übercool wie immer, schon etwas angetrunken. Und Schock: Meine Ehemalige steht dort mit ihrer neuen Stecherin. Dabei hatten wir uns die Parties aufgeteilt. Da schon im übercoolen Modus, begrüsse ich sie beiläufig. Schnell in die andere Ecke. Sandy kapiert wie immer nicht viel, aber übernimmt souverän die Leitung und lotst mich, durch die immer schöner werdenden Schwulen mit Stil in den Aussenbereich, direkt an der Limmat. (Heldenbar: Mittwochs im Provitreff) Fünf Minuten später quatscht mich ein Schwuler, ebenfalls obercool an: „Meine Freundin findet dich mega heiss und will dich kennen lernen.“
Ich sehe sie und denke: Oh mein Gott! Hilf mir.
Als die Besagte, breit angetrunken schon in meine Kinesphäre (Schutzraum, ca. 30cm um mich herum à Aura) eindringt, wird mir bewusst: Schlimmer geht immer. Die Flucht ergreifend wollend, hält mich Sandy zurück. „Nein, da drüben lauert deine Ex, bleib hier“, haucht sie mir ins Ohr.
Die spanische Lesbe hat noch eine Freundin dabei: „Ah du hast diesen Blog? Was machst du da? Ach wirklich?“ Alles andere als in der Stimmung von diesem seit 2008 dauernden Projekt zu erzählen, versuche ich zu atmen. O-Ton: Einatmen, ausatmen.
Auch eindeutige Körpersignale verstehen betrunkene Frauen manchmal nicht. Da hilft nur noch Narzissmus. Ich lande bei Sandy.
Freitag, 13. Juni 2014: Es geht los!
Ah, Conchita Wurst kommt. Und wann? Fragen mich alle aus der Szene. Da ich leider ihre Telefonnummer nicht habe, kann ich das schlecht vorhersagen. Das weiss wohl nur Gott und sie.
19.00 Uhr
Es regnet, der Regen fickt mir ins Gesicht. Platsch Platsch. Ich lerne eine heterosexuelle (wieso lande ich immer bei denen an Gay-Anlässen?) gutaussende Dame kennen im Durchgang einer Brücke. Weitere folgen. Es regnet eine Stunde und die Laune ist im Keller. Doch es kommen noch mehr Menschenmassen. Im Sumpf stapfen die ehrlichsten Fans und zelebrieren „Regen macht schön.“ Auch ein gutes Motto. Gegen 22.00 tritt Conchita Wurst auf und begeistert die Massen. Do you believe in Life after Love? Auch wenn der Regen eine harte Vorarbeit war, hat sich der Besuch mehr als gelohnt. Es folgt ihr Box Office Hit und die Menschen solidarisieren sich. Welcome to Pride!
Samstag 13. Juni 2014: Demonstrieren
Ich stehe um 14 Uhr am Paradeplatz und warte auf die kommenden Massen. Es folgen tausende von durchmischten Menschen in allerlei Farben, die zu den wummernden Sound der Wagen tanzen, während dem die Sonne sie bräunt. Welch ein Anlass! Welch schöner Anlass. Ich habe noch zwei Dates: beide Ende 30, ungeschminkt (ich doch auch!) und nicht mein Typ. Hänge wohl noch an der Ehemaligen, welche zum Glück nicht auftaucht. Dafür die Ehemalige von Lena und es gibt Ärger. Immer diese Exen. Versuche die beiden auseinander zu treiben und werde von Lea etwas in die Beine geschlagen. Ja, für das sind Freunde da!
Auch treffe ich Elis, einen androgynen Mann, und weitere sympathische Menschen, die eigentlich ziemlich gut gelaunt sind. Das Areal ist in Essenszone und Bühne aufgeteilt. Die Location ist okay, aber nicht ganz regentauglich. Es folgen Begegnungen und Gespräche. Gegen Abend ertönt erneut Musik und die Massen tanzen.
Partymässig lief leider nicht allzu viel. Freitag an der Sublake soll es gut gewesen sein und es seien relativ gutaussende Frauen unterwegs gewesen. Das Kafi Gold war voll und eher von Männern besucht. Wir landeten im Revier, wo die Musik gut war, jedoch von Männern dominiert.
Alles in Allem nicht meine beste Pride, aber eine gute Pride.
Wir wünschen uns mehr Lesbenpartys (und zwar nicht in der alten Kaserne), von einem neuen Label, welches die Szene aufmischt.
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Insider: www.sabaka.ch Sublake Bar Badi Enge und Bagatelle (Langstrasse), sowie les Beaus im Heaven (Stand Juni 2013)
Sabaka ist eine DJane aus Zürich und ist auch schon anderen Partyreihen wie der ehemaligen Laborbar bekannt. Ihr Stil ist gemixt und immer tanzbar. Sporadisch finden in der Badi Enge nähe dem Bürkliplatz, sowie im Bagatelle und im neuen Heaven Parties statt. Mehr Infos in unserem Eventguide.
Publikum: Städterinnen, da die Partys Donnertag, Sonntags sind. Zwischen 20 und 40, nur Frauen