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Lässig Chic – Heller Longbob mit Ansatz

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Eine Frisur, die uns bereits seit Jahren umtreibt und einfach nicht aus der Mode kommt, ist der Longbob. Er darf locker auf die Schultern fallen. Ob glatt oder wavy, ein Longbob lässt sich zu fast jedem Outfit passend stylen. Sogar eine Hochsteckfrisur ist mit dieser Haarlänge noch problemlos machbar, wenn es mal festlich aussehen soll.

Unser Favorit: Platinblonder Longbob mit Ansatz und dunklen Augenbrauen. Der Kontrast bringt Deine Gesichtskonturen zur Geltung und lässt sich auch mit knalligen Farben super kombinieren.

Frisuren mit Hut und Bandana

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Sieht auf kurzem Haar besonders cool aus und spendet im Sommer wenigstens etwas Schatten: ein Hut mit Krempe. Hüte und Bandanas passen hervorragend zu lässigen Outfits. Damit der Look nicht zu farblos wirkt, trau Dich ruhig, knalligen Lippenstift und Nagellack aufzutragen oder farbige Accessoirs anzulegen.

Tipp: Männerhüte mit weiblichen Akzenten kombinieren. Roter Lippenstift zu einem Herrenhemd oder Hut zieht alle Blicke auf sich und lässt zumindest unser lesbian chic Herzchen höher schlagen.

Flechtfrisuren sind wieder en vogue

Spätestens seit Game of Thrones sind Flechtfrisuren wieder tragbar, ohne altmodisch zu wirken. Es muss ja nicht gleich ein Kunstwerk ala Daenerys Targaryen sein. Ein locker geflochtener französischer Zopf verleiht Dir feminie Eleganz und ist eine der praktischsten Frisuren für langes Haar. Keine herausrutschenden Bobby Pins, keine nervigen Strähnen, die Dir bei der Hitze ins Gesicht baumeln.

Styling Tipp: Für mehr Volumen kannst Du die Ränder des geflochenen Zopfs ein wenig auseinanderziehen. (Nicht das gesamte Flechtwerk, sonst wird der Zopf locker. Nur die Ränder!) Schon wirkt Dein Zopf voller und dicker, ohne dass Du Dein Haar toupieren musst.

Nerdy Chic für kluge Mädchen

Du trägst eine Brille und ein Buch ist Dein liebstes Accessoir? Intelligenz ist anziehend. Du darfst ruhig allen zeigen, dass Du was hinter dem Pony hast! Ein zausiger Lockenkopf nimmt jeder Denkerstirn die Strenge und hinterlässt stattdessen einen aufgeschlossenen, jugendlichen Eindruck.

Cooler Stilbruch: Piercings, dunkler Nagellack und Blümchen-Bluse.

Buzz Cut – Kurzhaarschnitt für Rebellinnen

Wer mit der richtigen Kopfform gesegnet ist, sollte sich JETZT einen Buzz Cut zulegen. Die raspelkurzen Haare sind nicht nur pflegeleicht, sondern sehen auch höllisch heiß aus. Ob in zerrissenen Jeans oder Jumpsuit. Um den burschikosen Buzz Cut etwas abzurunden, kannst Du große Ohrringe (z.B. Creolen) tragen und ein feminines Makeup mit Lidstrich auflegen. Zum Niederknien!

Langes Haar und Urban Style

Prosaische Schnitte, gedeckte Farben, Boots und langes Haar. Dieser Look spielt selbstbewusst mit Gender Roles, ohne androgyn zu sein. Weibliche Kurven werden an der einen Stelle betont und an der anderen in Boyfriend Jeans lässig überspielt. Urbane, bodenständige Details treffen auf weibliches Selbstbewusstsein und machen Dich tough!

Act natural! Wilde Locken locken

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Lass die Locken tanzen! Lange, ungezähmte Locken sorgen für einen mädchenhaften Sommerlook, der Power und Lebensfreude ausstrahlt. Schlichtes Makeup oder ganz oben ohne, wie auch immer Du Dich wohlfühlst, diese Frisur macht alles mit. Wer keine Naturlocken sondern glattes Haar hat, kann mit einfachen Tricks nachhelfen.

Tipp: Jedes Mal zum Lockenstab zu greifen, ist zeitaufwändig und die Hitze ist auf Dauer nicht gut für Dein Haar. Locken und Wellen lassen sich über Nacht ganz einfach ohne Hitze zaubern…

Locken ohne Hitze – einfaches Tutorial

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Sexuelle Orientierung https://www.lesbianchic.de/sexuelle-orientierung/ https://www.lesbianchic.de/sexuelle-orientierung/#respond Sun, 31 Jul 2016 17:09:48 +0000 https://www.lesbianchic.de/?p=11835

Bei der Frage, was sexuelle Orientierung genau bedeutet, wissen viele sofort eine Antwort: Es gibt heterosexuell, homosexuell und bisexuell.  Bei näherem Hinsehen sind da allerdings noch viele weitere Begriffe, z.B. queer, pan, asexuell, Butch, Femme und Tomboy. Aber was genau bedeutet das? Ist eine Lesbe nicht einfach nur eine Lesbe? 

In diesem Artikel möchte ich dir nun einige von einer Unmenge Begriffen zum Thema Sexuelle Orientierung erklären.

Es gibt viel mehr als nur hetero-, homo- und bisexuell
Es gibt viel mehr als nur hetero-, homo- und bisexuell

Homo, Bi, Hetero – was gibt es denn noch?

Homo-, Bi- und Heterosexualität gehen alle davon aus, dass es nur zwei Geschlechter gibt, Frauen und Männer, zwischen denen sich Paare bilden können.  Allerdings gibt es auch viele Personen, die sich nicht (ausschließlich) als Frau oder Mann definieren, sondern sich selbst zum Beispiel zwischen weiblich und männlich sehen oder sich dort gar nicht einordnen möchten und können. Deshalb bezeichnen sich heute viele als pansexuell . Pan- oder omnisexuell bedeutet soviel wie alles liebend. Pansexuellen ist es egal, ob ihr Gegenüber ein Frau, ein Mann oder jemand zwischen den Geschlechtern ist. Sie lieben den Menschen dahinter und beziehen sich nicht auf ein spezielles Geschlecht, wie zum Beispiel lesbische Frauen oder heterosexuelle Menschen.

Queer

Queer ist ein Begriff, der auf viele verschiedene Arten benutzt wird. Queer kommt eigentlich aus dem Englischen und wurde früher als Schimpfwort gegen homosexuelle Menschen verwendet. Die Community hat sich das Wort allerdings zu eigen gemacht und nutzt es jetzt ganz bewusst als Selbstbezeichnung.  Zum einen wird Queer als allgemeine Bezeichnung für alle Personen, die sich nicht als heterosexuell bezeichnen, benutzt. Inzwischen gibt es zum Beispiel statt Schwulen – und Lesbenpartys einfach queere Partys, die neben Lesben und Schwulen auch Bisexuelle, Trans*, Intersexuelle, Pansexuelle und alle anderen, die sich nicht als heterosexuell bezeichnen, mit einschließen möchten.

Zum anderen wird queer auch oft als Selbstbezeichnung verwendend, wenn andere Begriffe, wie zum Beispiel lesbisch, nicht mehr ausreichen. Auch ich identifiziere mich oft als queer, da ich weiß,  dass ich mich nicht nur in Frauen, sondern zum Beispiel auch in Trans*Männer verlieben kann. Das Schöne an queer ist, dass es jede Person für sich selbst definieren kann. Für jeden bedeutet queer ein bisschen was anderes.

Asexuell

Asexuelle sind Menschen, die gar kein oder nicht so ein starkes sexuelles Interesse haben. Für viele Asexuelle ist die emotionale Verbindung sehr viel wichtiger und intimer als eine sexuelle Verbindung. Auch sie können lesbisch, bi, schwul, queer, pan oder heterosexuell sein. Falls dich das Thema interessiert, kannst du mal bei AVEN vorbeischauen.

In der Szene fallen häufig Begriffe wie Butch, Femme oder androgyn. Was es damit auf sich hat, versuche ich dir hier zu erklären:

Die Schauspielerin Tilda Swinton ist eines der bekanntesten Beispiele für Androgynität
Die Schauspielerin Tilda Swinton ist eine der bekanntesten androgynen Frauen

Androgyn

Als androgyn bezeichnen sich Personen die weder weiblich noch männlich aussehen (möchten), sondern lieber als nicht einordbar durchgehen. Also zum Beispiel eine Frau, die auch mal für einen Mann gehalten wird, je nachdem, wie sie sich heute gestylt hat.

Eine Butch, perfektes Beispiel Schauspielerin Lea DeLaria (OITNB): Mit Anzug und Fliege am besten
Eine Butch, perfektes Beispiel Schauspielerin Lea DeLaria: Mit Anzug und Fliege am besten

Butch

Als Butch bezeichnen sich oft lesbische Frauen, die nach außen eher männlich wirken. Damit entsprechen sie eher dem Klischee einer Lesbe (kurze Haar, Baggypants) und sind somit in der Gesellschaft und auch in der queeren Szene als lesbische Frauen sichtbarer.

Sängerin Chely Wright (rechts) mit ihrer Frau, typisch femme mit Make-up, langen Haaren und durchgehend feminin
Sängerin Chely Wright (rechts) mit ihrer Frau, typisch femme mit Make-up, langen Haaren und durchgehend feminin, wird auch als Lipstick Lesbian bezeichnet

Femme

Eine Femme ist eine lesbische/queere Frau, die nach außen hin oftmals eher dem gesellschaftlichen Bild von weiblich entspricht. Damit ist sie in der queeren Community und auch in der Gesellschaft als lesbische Frau nicht so sichtbar wie eine Butch und muss häufig mehr um Anerkennung kämpfen.  Aber nicht alle lesbischen Frauen mit langen Haaren sind gleich Femmes. Wenn du mehr zu dem Thema wissen willst, kann ich dir das Buch „Femme! radikal – queer – feminin“ sehr ans Herz legen.

Model und Actress Ruby Rose, atemberaubend und sexy mit ihrem Tomboy-Look
Model und Actress Ruby Rose, atemberaubend und sexy mit ihrem Tomboy-Look

Tomboy

Junge Mädchen, die vor der Pubertät eher jungenhaft auftreten, werden oft als Tomboys bezeichnet. Meistens verschwindet das Tomboy-Sein mit dem Einsetzen der Pubertät, da hier der gesellschaftliche Druck auf Mädchen besonders groß ist, dem vorgegebenen Bild einer Frau entsprechen zu lernen. Manchmal kommt das Tomboy sein nach der Pubertät aber wieder zurück und kann deshalb auch als Genderausdruck gelten.

Wähle dein Label selbst, in die Schublade wirst du oft genug gesteckt. Und heutzutage gibt es eh für alles eine Fallge
Wähle dein Label selbst, in die Schublade wirst du oft genug gesteckt. Heutzutage gibt es für alles eine Flagge, welche ist deine?

Schubladen vs. Labels

Beim Durchlesen hast du dich vielleicht gefragt, wieso wir extra viele Begriffe einführen, durch die wir uns beschreiben. Ist es denn nicht schon anstrengend genug, ständig von der Gesellschaft und unseren Mitmenschen in Schubladen gesteckt zu werden? Wieso brauchen wir dann noch mehr davon?  Für mich gibt es einen entscheidenden Unterschied zwischen Schubladen und Labels. Schubladen sind das, was uns durch andere und gesellschaftliche Strukturen von außen aufgezwungen wird. Labels kannst du dir hingegen selber frei aussuchen und so oft ändern, wie du möchtest.  Wenn du zum Beispiel in einer Beziehung mit einer Frau bist und du von außenstehenden Personen als „lesbisch“ abgestempelt wirst, ohne, dass du zuvor gefragt wirst, wäre lesbisch eine Schublade. Unabhängig davon, ob du dich selbst als lesbisch bezeichnest oder nicht. Vielleicht identifizierst du dich aber gar nicht als lesbisch, sondern viel mehr als pansexuelle Frau. Dann wäre „pansexuell“ dein Label, also eine Bezeichnung, die du dir komplett frei ausgesucht hast und über die nur du bestimmst.

Alles schön und gut, aber – brauchen wir das wirklich? In der queeren Szene werden Labels nicht nur positiv gesehen und oft kritisiert. Viele sagen, dass es auf die einzelnen Personen einen großen Druck ausübt, sich immer in extra Kategorien ordnen zu müssen. Denn viele möchten einfach nur als die Person wahrgenommen werden, die sie sind. Ganz ohne Labels und extra Bezeichnungen. Auch mir fällt es oft schwer, mich für ein oder mehrere Labels zu entscheiden. Obwohl es so viele unterschiedliche Begriffe gibt, scheint keiner davon wirklich auszureichen. Oft habe ich auch keine Lust mich zu entscheiden und möchte einfach nur ich sein. Trotzdem gebe ich mir selbst immer wieder die Labels lesbisch und queer. Einfach, weil es dadurch leichter ist, Personen kennen zu lernen, denen es ähnlich geht wie mir. Meine Labels geben mir dadurch eine Community und auch die Möglichkeit mich selbst und meine sexuelle Orientierung in wenigen Worten zu beschreiben. Und das wiederum gibt mir Kraft, mit alltäglichen Diskriminierungen umgehen zu können. Für mich sind Labels mehr Empowerment als erzwungene Begriffe.

Ob du dir selbst bestimmte Labels geben möchtest oder nicht, ist aber deine ganz persönliche Entscheidung. Wenn du keinen Bock auf Labels hast, dann lass es einfach. Falls du aber nach Worten suchst, die zumindest einen Teil deiner Persönlichkeit beschreiben, hast du durch diesen Artikel vielleicht einige Ideen bekommen, wie diese Bezeichnungen aussehen können.

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Wie stehst du zu dem Thema? Gibst du dir selber Labels oder findest du das für dich überflüssig?

Schreibs in die Kommentare!

Alles Liebe,

deine Annie

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Annie ist Bloggerin auf Rainbowfeelings, dem Blog für Lesben und Frauen, die Frauen lieben. Auf Rainbowfeelings findest du Tipps zu den Themen lesbische Liebe, Lifestyle und Coming Out.

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